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Alles Neue aus der Welt des Mobilfunks aus den Ressorts Wirtschaft, Technik, Software und Mobile Entertainment
Aktualisiert: vor 15 Stunden 55 Minuten
Vertu Constellation Diamonds Collection: Luxushandy mit 170 Diamanten
Kurz vor Weihnachten werben auch die Hersteller von Luxushandys mit neuen Modellen um Kunden. Vertu zieht mit und präsentiert die Vertu Constellation Diamonds Collection. Wie der Name andeutet, sind die Geräte mit 170 geschliffenen Diamanten besetzt, die sich an der Seitenleiste des Handys befinden und ein Gesamtgewicht von 0,75 Karat haben. Zwei Versionen bietet Vertu zur Auswahl, die eine ist mit Weißgold überzogen, die andere mit Gelbgold. In der Gelbgold-Variante kostet es etwa 18.500 Euro, für das Weißgold-Modell zahlt man rund 20.000 Euro. Handgemacht und mit 170 Diamanten besetzt: Vertu Constellation Diamonds Collection Die technischen Daten bleiben unverändert. Das durch kratzfestes Saphirglas geschützte Display hat eine Auflösung von 208x208 Pixel, via Quadband-GSM kann weltweit telefoniert werden und für Daten stehen GPRS und EDGE zur Verfügung...
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Das iPhone gibt es jetzt auch bei simyo
In einer Partneraktion mit dem Online-Kaufhaus retailkeyshop.com bietet simyo das iPhone 3G in der 8- und 16-Gigabyte-Variante an. Die Geräte können mit SIM-Karten aller Anbieter genutzt werden. Bislang war T-Mobile exklusiver Vertriebspartner des iPhone in Deutschland. Nach Angaben des Shop-Betreibers Advance Systems werden die Modelle im europäischen Ausland eingekauft und haben die volle Garantie und Gewährleistung von Apple. Auch Updates und Software aus dem App-Store können problemlos auf dem Handy installiert werden. Das iPhone 3G: bei simyo ohne Vertrag und Sperre Testbericht | Video | Datenblatt Das 8-Gigabyte-Modell kostet im Partnershop 589 Euro und ist damit geringfügig teuerer, als bei T-Mobile. Der Netzbetreiber verkauft es zusammen mit dem Prepaid-Vertrag Xtra Nonstop für 570 Euro...
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MoBlack SurfFlat in Wirklichkeit viel teuerer: Datenflatrate kostet 25 Euro
Die mobile Datenflatrate von MoBlack ist viel teurer, als es in der ersten Pressemitteilung stand, die Areamobile.de in seiner vorherigen Meldung verarbeitete hatte. Wie das Unternehmen in einer Korrekturmeldung berichtet, beträgt die monatliche Grundgebühr für den Breitbandzugang 24,95 Euro statt der ürsprünglich angekündigten 9,95 Euro. Thomas Schneidewind, Pressesprecher von MoBlack entschuldigt sich für den "klassischen Fehler". Den Vodafone-USB-Stick gibt es für 49 Euro dazu Im Gegensatz zum Text der usprünglichen Pressemitteilung sei nie eine Breitband-Flatrate für 10 Euro geplant gewesen. Dabei war dieses Angebot sogar auf der Website von MoBlack für kurze Zeit zu sehen. Am Morgen hatte das Unternehmen die Internetpräsenz aber wieder abgeschaltet und überarbeitet. Jetzt sind dort der korrekte Preis von 24,95 Euro und die üblichen langen Fußnoten zu sehen...
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SMS im Ausland werden billiger
Urlauber können sich schon jetzt freuen: Das Schreiben von Kurznachrichten und das Internetsurfen mit dem Handy dürften im nächsten Jahr deutlich billiger werden. Die zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding geht davon aus, dass alle Mitgliedsstaaten einer durch die EU verordneteten Preissenkung zustimmen. Am 27. November 2008 treffen sich die Telekom-Minister der Mitgliedsstaaten, um darüber abzustimmen. Der Entwurf von Reding sieht vor, dass die Mobilfunkanbieter in der EU nicht mehr als 11 Cent für eine SMS berechnen dürfen. Gegenüber dem derzeitigen EU-Durchschnitt würde das einen Preisverfall von 60 Prozent bedeuten. Die Netzbetreiber lehnen die Regulierung ab. Der Markt für Daten-Roaming sei noch in der Entwicklung und sollte frei von staatlichen Eingriffen bleiben. Die Preise für mobiles Internet im Ausland würden in absehbarer Zeit von ganz allein automatisch sinken...
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MoBlack SurfFlat: Mobiler Breitbandzugang für nur 10 Euro
Die Anbieter der Mobilfunk-Datenflatrates MoobiCent und MoobiAir haben einen neuen Flatrate-Tarif zum Kampfpreis veröffentlicht. Der mobile Breitbandzugang heißt MoBlack SurfFlat und kostet zur Eröffnung nur 9,95 Euro im Monat. Für einen ähnlichen Preis bekommt man bei den E-Plus-Discountern simyo und blau.de gerade einmal 1 Gigabyte pro Monat. Dem Kunden stehen im Netz von Vodafone HSDPA und HSUPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde sowie maximal 1,4 Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Den Vodafone-USB-Stick gibt es für 79 Euro dazu Ab einem Datenvolumen von 5 Gigabyte wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf maximal 64 Kilobit (Download) und 16 Kilobit pro Sekunde (Upload) gedrosselt. Neben einem SIMonly Angebot für alle, die schon über die entsprechende Hardware verfügen, bietet MoBlack auch einen USB-Stick oder eine PC-Express-Karte zum Preis von 79,00 Euro...
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Neues Einheitskennzeichen für Stromverbrauch von Ladegeräten
Die fünf größten Handyhersteller haben eine einheitliche Kennzeichnung für Ladegeräte beschlossen, die den Energieverbrauch im Leerlauf anzeigt. Ähnlich wie bei Kühlschränken und Backöfen gibt zukünftig eine Anzahl von Sternen dem Verbraucher Auskunft über den Energiehunger der Geräte. Zu den Herstellern gehören Nokia, Samsung, Motorola, LG Electronics und Sony Ericsson. Die sparsamsten Ladegeräte bekommen 5 Sterne. Sie verbrauchen weniger als 0,03 Watt, wenn sie ohne Funktion an der Steckdose hängen. Die Zahl der Sterne verringert sich je nach Leistungsaufnahme. Ladegeräte ohne Stern verbrauchen mehr als 0,5 Watt im Leerlauf. Nach Angaben von Nokia könnten zwei mittelgroße Kraftwerke abgeschaltet werden, wenn alle drei Milliarden Handybesitzer ein Netzteil mit vier oder fünf Sternen nutzen würden...
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Scalado beseitigt Auslöseverzögerung bei Handykameras
Der Fotosoftware-Spezialist Scalado hat eine neue Version seiner Kamerasoftware für Handys vorgestellt, mit der Fotos ohne Auslöseverzögerung möglich sind. Der Zeitunterschied zwischen dem Auslösen und der Aufnahme eines Fotos ist bisher ein ärgerliches Problem bei Handys. Gerade bei spontanen Schnappschüssen ist das Motiv häufig schon aus dem Bildausschnitt verschwunden, bevor die Kamera auslöst. In einem Demo-Video beeindruckt die Software mit einem sofortigen Auslösen, auch mehrmals hintereinander und einer Echtzeit-Anzeige der aufgenommenen Bilder. Scalados Software für Handykameras senkt die Auslöseverzögerung auf den Bruchteil einer Sekunde Demo-Video Für die Aufnahme von Fotos hat das Unternehmen die Bildkomprimierung JPEG optimiert. Der neue Encoder produziert SpeedTagged JPEGs...
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Bochumer Werksschließung kostet Nokia Marktanteile
Die Schließung des Werkes in Bochum hat anscheinend für Nokia in Deutschland zu einem erheblichen Imageschaden geführt. Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins Capital sank der Marktanteil des Handyherstellers von Januar bis Juli 2008 um acht Prozent. Zum Vergleich: In ganz Westeuropa verlor das Unternehmen nur 2 Prozent Marktanteil, weltweit legte es sogar auf fast 40 Prozent zu. Ehemaliges Handywerk von Nokia in Bochum Wie negativ die Werksschließung das Image von Nokia beeinflusst hat, das zeigt auch eine Studie des Marktforschungsunternehmens Psychonomics. Vor der Ankündigung von Nokia, die Fabrik dichtzumachen, beurteilten rund 92 Prozent der Deutschen das Unternehmen positiv. Nach der Bekanntgabe der Schließungspläne sank die Zustimmung auf 35 Prozent. Ende Oktober hatte sie sich auf 65 Prozent stabilisiert...
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Bloß blockiert: T-Mobile G1 hat Multitouch wie das iPhone
Das iPhone von Apple war bisher das einzige Handy, dessen Touchscreen sich mit zwei Fingern bedienen lässt. Doch die Zeit für Prahlerei ist jetzt vorbei: Das T-Mobile G1 mit Googles Betriebssystem Android lässt sich genauso bedienen, die Multitouch-Funktion ist nur blockiert. Der Quellcode von Android enthält Funktionen für die Bedienung mit mehreren Fingern. Diese Routinen sind fertig programmiert und funktionieren, aber sie sind mit Markierungen umgeben, die dem Betriebssystem mitteilen, diesen Code nicht auszuführen. Der amerikanische Programmierer Ryan Gardner berichtet in seinem Blog, wie er die versteckte Funktion entdeckte und zum Laufen gebracht hat. T-Mobile G1 mit verstecktem Multitouch Dazu musste er den Treiber für die Touchscreen-Sensoren der Firma Synaptics seines T-Mobile G1 manipulieren...
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Motorola Moto VE66: Multimedia mit WLAN und Widgets
Trotz der Krise bei Motorola tüfteln die Entwickler fleißig weiter. Jetzt hat das Unternehmen das Moto VE66 vorgestellt. Der Slider ist im Vergleich zu früheren Modellen wie dem Moto Z10 oder dem Rokr E8 üppig ausgestattet, der Nutzer muss im Unterschied zur Konkurrenz jedoch wieder auf verschiedene Funktionen verzichten. Im Vordergrund stehen die Multimedia-Fähigkeiten. Das Gerät spielt alle üblichen Audio-und Videoformate ab, dazu die aktuellen Windows-Codecs WMA 10 und WMV 10. Videos machen auf dem 2,2 Zoll großen QVGA-Display aber nicht so viel Spaß wie auf dem 3,5-Zoll-Bildschirm des iPhone 3G oder der sogar 3,8 Zoll großen Anzeige des Touch HD. Eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Bildstabilisator und Fotoleuchte sowie ein RDS-Radio runden die Multimedia-Ausstattung ab. Motorola Moto VE66 Außerdem integriert Motorola in das Moto VE66 erstmals Widgets...
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Internet Explorer Mobile 6: Nur für unerfahrene Neukunden
Der Internet Explorer Mobile 6, auf den die Nutzer seit der Veröffentlichung von Windows Mobile 6.1 warten, kommt erstmals mit der chinesischen Version des Samsung Omnia heraus. Warum China? Das war auch die Frage, die ZDNet Asia Scott Rockfeld, Chef der Abteilung Windows Mobile bei Microsoft, am Rande des Mobile Asia Congress in Macao stellte. Internet Explorer 6: Seite in der Übersicht (li.) und hineingezoomt (re.) Er erklärte, dass der Netzbetreiber China Mobile gewählt wurde, weil dessen Kundenzahl so schnell wächst. Microsoft hofft, dass sich ein Großteil der Nutzer für Windows Mobile entscheiden wird. "Wir wollen, dass neue Nutzer [in Entwicklungsmärkten] ihre erste Online-Erfahrung mit Windows Mobile machen", zitiert die IT-Nachrichtenwebseite Rockfeld. Besitzer anderer Handys, die beispielsweise das iPhone oder Googles Android verwenden, wolle das Unternehmen nicht konvertieren...
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LG Prada 2 kommt im November nach Europa
Der Nachfolger des Prada-Phones, das LG Prada 2 kommt im November in Europa in den Handel. Der Preis beträgt, wie schon früher berichtet, 600 Euro. Das Mode-Statement hat die minimalistische Optik seines Vorgängers geerbt, die von einem 3 Zoll großen Touchscreen auf der Vorderseite dominiert wird. Darüber hinaus verfügt das LG Prada 2 über eine seitlich ausziehbare Volltastatur. LG Prada 2 und Prada Link Datenblatt | Bildergalerie Die Technik hat LG grundlegend modernisiert. Über HSDPA erreicht das Handy eine Bandbreite von maximal 7,2 Megabit pro Sekunde, das LG Prada brachte das mobile Internet nur mit EDGE-Geschwindigkeit auf den großen Bildschirm. Der bleibt mit 240x400 Pixel gleich. Per WLAN surft man zuhause oder im Büro kostenlos im Netz und die 5-Megapixel-Kamera mit einer Optik von Schneider-Kreuznach nimmt auch Zeitlupen-Videos auf...
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Sagem Orga entwickelt SIM-Karte mit integriertem GPS
Der SIM-Karten-Hersteller Sagem Orga, ein Tochterunternehmen der französischen Safran-Group und der Chip-Spezialist BlueSky Positioning wollen gemeinsam SIM-Karten mit integriertem GPS auf den Markt bringen. So sollen auch preisgünstige Mobiltelefone ohne großen Aufwand mit dem System zur Standortbestimmung ausgerüstet werden. A-GPS SIM-Karte von Sagem Orga und BlueSky Positioning Eine Änderung der Hard- oder Software des Handys ist nach Aussage der Unternehmen nicht nötig, alle Bauteile sind in der SIM-Karte verbaut. Um den eigenen Standort möglichst schnell anzuzeigen, nutzen die SIM-Karten assisted GPS. Dabei wird die Position der Satelliten über das Mobilfunknetz an das Handy übertragen und muss nicht mehr vom Telefon selbst ermittelt werden. Die SIM-Karten wurden von BlueSky Positioning entwickelt, um Personen bei Notfällen von Hilfskräften schneller orten zu können...
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Kodak verklagt Samsung und LG
Samsung und LG bauen Handys mit richtig guten Kameras, etwa das LG Viewty oder das Samsung Innov8. Nun behauptet Eastman Kodak, dass ein Teil der Technologien aus seinen Laboren stammt und unerlaubt kopiert wurde. Das Unternehmen hat deshalb die beiden koreanischen Hersteller vor einem US-Gericht wegen Patentverletzung verklagt. Außerdem hat es eine Beschwerde vor der Internationalen Handelskommission eingereicht. Sie kann den Import von Produkten verbieten, die Patente verletzen. Motorola ZN5 mit Kodak-Linse: steckt ein Teil der Technik auch in Handys von Samsung und LG? Sollte Kodak Erfolg haben, dürften schwere Zeiten auf die Hersteller zukommen. 2007 hatte Broadcom mit einer Beschwerde Erfolg und konnte ein US-Importverbot für 3G-Handys mit dem Chipsatz vom Konkurrenten Qualcomm erwirken...
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GlobeSurfer III: HSPA-Router für das heimische Netzwerk
Das Unternehmen nova media hat einen HSPA-Router vorgestellt. Der GlobeSurfer III verbindet mehrere Computer per WLAN oder Netzwerkkabel mit dem Mobilfunknetz. Es gibt auch einen Anschluss für ein analoges Telefon, so dass über den Router auch telefoniert werden kann. Die meisten Netzbetreiber in Deutschland haben Internet-Telefonate jedoch verboten. Dazu kommt ein USB-Anschluss für einen Netzwerkdrucker oder eine Festplatte, die dann dem ganzen Netzwerk zur Verfügung steht. In schlecht versorgten Gebieten kann die Empfangsleistung mit einer Außenantenne gesteigert werden. GlobeSurfer III von nova media Der GlobeSurfer III unterstützt HSDPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde und HSUPA mit bis zu 5,76 Megabit pro Sekunde in allen weltweit genutzten Frequenzbereichen. Steht der UMTS-Beschleuniger nicht zur Verfügung, kann der Nutzer per EDGE-Verbindung mit bis zu 220 Kilobit pro Sekunde im Internet surfen...
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LG Secret: Zu Weihnachten in Gold gefasst
Zu Weihnachten bringt der Handyhersteller LG seinen Multimedia-Slider LG Secret in einer Gold-Variante auf den Markt. Im Gegensatz zum Razr V3i in der Edition Dolce und Gabbana oder dem iPhone im Sayn Design halten sich die Koreaner beim Veredeln jedoch zurück und überziehen nur die Chromleiste auf der Seite. Der Rest bleibt weiterhin in zurückhaltendes Schwarz, sportliches Carbon und Mineralglas gehüllt. LG Secret: Zu Weihnachten in Gold HandsOn | Datenblatt | Bildergalerie Das LG Secret ist ein 12 Millimeter dünnes Multimedia-Handy, das als Mitglied der Black-Label-Serie viel Wert auf gutes Aussehen legt. Im Mittelpunkt des Sliders steht jedoch die Bedienung. Auf Knopfdruck verwandelt sich das 2,4 Zoll große Display in einen Touchscreen. Alternativ stehen berührungsempfindliche Menütasten zur Verfügung, die in schickem Blau leuchten...
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Autohersteller Hyundai will Handys in Deutschland verkaufen
Nach Samsung und LG Electronics will nun das in Deutschland eher für seine Autos bekannte Unternehmen Hyundai in den europäischen Handymarkt einsteigen. Der südkoreanische Mischkonzern plant nach Informationen des Handelsblatt, innerhalb von fünf Jahren einen Marktanteil von 3 bis 5 Prozent zu erreichen. Dabei soll das Markenimage als Autohersteller helfen. Hyundai Mobile MB500: Eines der acht Modelle für den europäischen Markt Um seine Mobilfunkaktivitäten in Europa zu steuern, hat der Konzern in Wien eine Gesellschaft mit dem Namen Hyundai Mobile Europe gegründet. Anfangs sollen 8 Handymodelle vermarktet werden. Das Unternehmen wird es schwer haben, in Europa Fuß zu fassen. Der Handymarkt ist hart umkämpft und durch die Subventionen der Netzbetreiber haben sich die Kunden daran gewöhnt, hochwertige Mobiltelefone zu Niedrigstpreisen zu bekommen...
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Aus alten Fehlern gelernt: RIM setzt frühzeitig auf LTE
Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) scheint aus seinen früheren Fehlern gelernt zu haben und setzt frühzeitig auf Long Term Evolution (LTE) als kommenden Daten-Standard. Die Kanadier verhielten sich bei der Verwendung neuer Breitband-Technologien bislang extrem konservativ. Das Blackberry Bold 9000 war vor wenigen Monaten das erste Blackberry, das HSDPA als Datenbeschleuniger für UMTS einsetzte. Damit reagierte der kanadische Messaging-Spezialist auf die immer stärker werdende Konkurrenz von Apple, die mit dem iPhone 3G stark wachsende Verkaufszahlen auch auf dem Business-Sektor erzielt. Blackberry Bold: RIM's erster HSDPA-Blackberry Testbericht | Datenblatt | Bildergalerie Um diesmal bei der Einführung einer neuen Breitband-Technologie nicht wieder ins Hintertreffen zu geraten, hat RIM nach Insider-Informationen bereits jetzt ein Team zusammengestellt, das Mobiltelefone mit der neuen Technologie entwickeln soll...
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1 Gigabyte für 9,90 Euro: Datenpakete von simyo und blau.de verfügbar
Wie angekündigt, können die Kunden von simyo und blau.de ab dem 17. November 2008 das neue Datenpaket buchen. Für 9,90 Euro bekommen sie 1 Gigabyte Inklusivvolumen zum Surfen, Chatten, für E-Mails oder Unterhaltung. Internet-Telefonate oder Peer-to-Peer-Dienste sind dagegen nicht erlaubt. Das Angebot ist 30 Tage gültig, restliches Guthaben verfällt nach Ablauf der Frist. Fast grenzenloses Surfvergnügen bei Der Kunde kann es mindestens zwei Tage vor Ablauf des Zeitraums über die kostenlose Kurzwahl 1155 abbestellen. Tut er es nicht, verlängert sie sich automatisch um weitere 30 Tage, solange genügend Guthaben auf dem Konto ist. Sind 90 Prozent des Paketes verbraucht, bekommt der Kunde eine Benachrichtigung per E-Mail und SMS. Ebenso wird er per Kurzmitteilung über Beginn und Ende der Tarifoption benachrichtigt...
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Blackberry Storm 9500 ab sofort exklusiv bei Vodafone
Vodafone verkauft ab sofort das erste Touchscreen-Blackberry von Research In Motion (RIM). Das Blackberry Storm 9500 wird von dem Netzbetreiber exklusiv in Deutschland angeboten. Zusammen mit einem Laufzeitvertrag kostet es 1 Euro, ohne Vertrag verlangt Vodafone 479 Euro. Das Unternehmen räumt allen Kunden, die sich bis 15.12.2008 für das Gerät entscheiden, eine Zufriedenheitsgarantie ein. Wem das Multimedia-Handy nicht gefällt, der kann es innerhalb von 14 Tagen gegen ein beliebiges anderes Mobiltelefon eintauschen. Blackberry Storm 9500: Bei Vodafone ab 1 Euro Das Smartphone verfügt über einen 3,2 Zoll großen Touchscreen, dessen Auflösung von 360x480 Pixeln der des iPhones entspricht. Über ihn wird das Handy größtenteils gesteuert, auf herkömmliche Tasten verzichtet RIM fast vollständig...
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